Einsatz 10/2025: Tragehilfe

Das Team von Rettungsdienst und Notarzt benötigte Unterstützung bzw. Tragehilfe bei einem kritischen Patienten. Daher wurden wir zusammen mit der Drehleiter aus Bad Schwalbach zu einem Wohngebäude in der Straße “Im Wiesengrund” alarmiert.

Die Fenster der Dachgeschosswohnung in Richtung Straße waren für eine Rettung mittels Drehleiter jedoch zu klein. Auch der Rettungsversuch über ein Fenster auf der Giebelseite musste abgebrochen werden. Die Person wurde dann letztendlich mittels Tragetuch durch das Treppenhaus aus dem Gebäude gerettet und dem Rettungsdienst übergeben.

Einsatz 09/2025: Rettung unwegsames Gelände

Eine im Bereich zwischen Niedergladbach und Erbacher Forsthaus gestürzte Person benötigte medizinische Hilfe. Aufgrund des unklaren Standortes der Person und der nicht näher bekannten Beschaffenheit der Waldwege wurde unser Land Rover Defender als geländegängiges Einsatzfahrzeug zur Unterstützung des Rettungsdienstes sowie der örtlich zuständigen Feuerwehreinheit mit alarmiert.

Die Person konnte durch die örtlich zuständigen Feuerwehrkräfte recht schnell an einer Stelle angetroffen werden, die auch durch den Rettungsdienst gut anfahrbar ist. Die Anfahrt konnten wir daher bereits in Hausen v.d.H. abbrechen.

Einsatz 07/2025: Privater Feuer-/Rauchwarnmelder

Ein privater Feuer-/Rauchwarnmelder löste am Abend in einer Wohnung in Georgenborn aus und machte die Nachbarn durch das laute Piepen aufmerksam, die daraufhin die Feuerwehr riefen.

Um sich Zugang zu der betroffenen Wohnung verschaffen zu können, wurde die Wohnungstür gewaltsam geöffnet. Es konnte daraufhin festgestellt werden, dass der Feuer-/Rauchwarnmelder aufgrund angebranntem Kochgut ausgelöst hatte. Dieses wurde von der heißen Kochplatte entfernt und die leicht verrauchte Wohnung wurde ausgiebig belüftet.

Des Weiteren befand sich in der Wohnung noch eine Person, die von dem dazu gerufenen Rettungsdienst und Notarzt medizinisch versorgt werden musste.

Einsatz 04/2025 ELW: eCall ohne Sprechkontakt

Wir wurden am Nachmittag zu einem ausgelösten “eCall” (automatischer Notfallanruf) auf die L3037 zwischen Hausen und Bärstadt alarmiert. An der gemeldeten Einsatzstelle konnte jedoch kein verunfalltes Fahrzeug vorgefunden werden. Der Einsatz wurde demnach nach kurzer Zeit abgebrochen.

 

Wie funktioniert der automatische Notruf?
eCall steht dabei für „emergency call“, also Notfallanruf. Dieser wird nach einem schweren Unfall automatisch abgesetzt. Das hat den Vorteil, dass selbst dann ein Notruf gesendet wird, wenn der Fahrer bewusstlos ist. Ist der Fahrer ansprechbar, kann er dann weitere Details per Sprachverbindung durchgeben. Die wesentlichsten Daten, zum Beispiel über den Ort des Unfalls, die Art der Auslösung (manuell oder automatisch) oder das Fahrzeug und die Anzahl der Insassen werden aber ohnehin gleich mit gesendet. Das System ist dank Crash-Sensoren auch in der Lage, einen schweren Unfall von einem Parkrempler zu unterscheiden. Im letzteren Fall macht der eCall nichts.
eCall ist ein von der Europäischen Union vorgeschriebenes automatisches Notrufsystem für Kraftfahrzeuge, das die Hersteller seit dem 31. März 2018 in alle neuen Modelle von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen einbauen müssen.
(Quelle: CARMADA)

Einsatz 03/2025: Rettung unwegsames Gelände

Eine im Wald gestürzte Person benötigte medizinische Hilfe. Aufgrund des unklaren Standortes der Person und der nicht näher bekannten Beschaffenheit der Waldwege wurde unser Land Rover Defender als geländegängiges Einsatzfahrzeug zur Unterstützung des Rettungsdienstes sowie der örtlich zuständigen Feuerwehreinheit mit alarmiert.

Von einem Lotsen konnten wir in Bärstadt in Empfang genommen und weiter an die im Wald über dem Steinbruch gelegene Einsatzstelle geleitet werden. Zusammen mit dem Rettungsdienst versorgten wir die Person und transportierten sie anschließend aus dem Wald. Sie wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Einsatz 01/2025: Notfalltüröffnung

Von der Leitstelle wurden wir am Abend zu einer hilflosen Person nach Georgenborn alarmiert.

Vor Ort war eine gewaltsame Öffnung der Terrassentür des Wohngebäudes erforderlich, um somit die Haustür von innen öffnen und einen Zugang für den Rettungsdienst schaffen zu können.

Eine weitere Unterstützung war nicht erforderlich, sodass wir nach kurzer Zeit wieder einrücken konnten.

Einsatz 29/2024: Hilfeleistung nach Verkehrsunfall

Im Bereich der Ortseinfahrt Schlangenbad-Mitte kam es in Folge des einsetzenden Schneefalls zu einem Alleinunfall, bei dem zwei Fahrzeuginsassen leicht verletzt wurden.

Die Einsatzkräfte leisteten Erste-Hilfe und sicherten die Unfallstelle ab.

Einsatz 27/2024: Notfalltüröffnung

Von der Leitstelle wurden wir am frühen Nachmittag zu einer hilflosen Person nach Georgenborn alarmiert.

Vor Ort wurde eine Fensterscheibe eines Wohngebäudes eingeschlagen, um die Haustür von innen zu öffnen und somit einen Zugang für den Rettungsdienst zu schaffen.

Eine weitere Unterstützung war nicht erforderlich, sodass wir nach kurzer Zeit wieder einrücken konnten.

Einsatz 26/2024: Auslaufende Betriebsmittel nach VU

Auf der L3441 kam es zwischen Georgenborn und Frauenstein im Bereich einer Kurve zu einem Auffahrunfall zweier PKW, bei dem glücklicherweise niemand verletzt worden ist.

Durch die Feuerwehr wurde der Brandschutz sichergestellt, auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen und die Einsatzstelle abgesichert.

 

Einsatz 25/2024 ELW: VU Meldung durch eCall

Nach einem Frontalzusammenstoß zweier PKW auf der L3037 zwischen Bärstadt und Hausen v.d.H. wurde ein automatischer Notfallanruf (“eCall”) ausgelöst. Bei dem Unfall wurde glücklicherweise niemand verletzt.

Durch die Feuerwehr wurde der Brandschutz sichergestellt, auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen und die Einsatzstelle abgesichert. Unsere Mitglieder der ELW-Einsatzgruppe unterstützen hierbei sowie bei der Koordination und Dokumentation an der Einsatzstelle.

 

Wie funktioniert der automatische Notruf?
eCall steht dabei für „emergency call“, also Notfallanruf. Dieser wird nach einem schweren Unfall automatisch abgesetzt. Das hat den Vorteil, dass selbst dann ein Notruf gesendet wird, wenn der Fahrer bewusstlos ist. Ist der Fahrer ansprechbar, kann er dann weitere Details per Sprachverbindung durchgeben. Die wesentlichsten Daten, zum Beispiel über den Ort des Unfalls, die Art der Auslösung (manuell oder automatisch) oder das Fahrzeug und die Anzahl der Insassen werden aber ohnehin gleich mit gesendet. Das System ist dank Crash-Sensoren auch in der Lage, einen schweren Unfall von einem Parkrempler zu unterscheiden. Im letzteren Fall macht der eCall nichts.
eCall ist ein von der Europäischen Union vorgeschriebenes automatisches Notrufsystem für Kraftfahrzeuge, das die Hersteller seit dem 31. März 2018 in alle neuen Modelle von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen einbauen müssen.
(Quelle: CARMADA)